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6 Ratschläge während des Schreibens einer Abschlussarbeit


Dieser Artikel gibt wertvolle Ratschläge zum Schreiben einer Abschlussarbeit an der Schule oder Universität.

Die Abschlussarbeit als Ziel

Abschlussarbeit
© Frannyanne | Dreamstime.com
Abschlussarbeiten stellen immer ein wichtiges Etappen- oder sogar Endziel in einer Ausbildung oder einem Studium dar. Daher sollte ihnen in jedem Fall gebührend Aufmerksamkeit geschenkt werden. Derartige Arbeiten begegnen uns während einer Ausbildung immer wieder, angefangen bei wichtigen Abschlussarbeiten während der Schulzeit, bis hin zu Praxisberichten während der Lehrzeit, Master- oder Bachelorabschlüssen sowie Doktorarbeiten.

So vielfältig Abschlussarbeiten in ihrer Art und Thematik sein können, unterscheiden sie sich in einer Sache kaum voneinander: Sie alle sind wichtig für den weiteren Werdegang des Absolventen und ein wichtiger Baustein für dessen Zukunft.

Um den Grundstein für die weitere Ausbildung oder das angestrebte berufliche Ziel zu legen, sollte mit klarem Kopf und geplant an die Abschlussarbeit herangegangen werden. Ein gewisser „Routenplan“ kann hier helfen.

6 Ratschläge zum Erfolg mit der Abschlussarbeit

  1. Am Anfang steht der Plan
    Steht fest, dass eine Abschlussarbeit ansteht, sollte nicht lange getrödelt werden. Der Mensch arbeitet am einfachsten in Etappen, daher sollte ein gut durchdachter, ehrgeiziger aber auch erfüllbarer Plan der erste Schritt sein:
    • Wie viel Zeit steht zur Verfügung?
    • Womit wird begonnen?
    • Wie viel Zeit nehmen die einzelnen Schritte ein?
    • Ist genug Zeit, auch kleinere Ausfallzeiten (beispielsweise bei Erkrankungen) mit einzukalkulieren?

    Etappenziele bergen kleine Erfolgsmomente, die immer wieder den Antrieb zum ehrgeizigen Weitermachen geben.
  2. Das richtige Thema wählen
    Besteht die Möglichkeit das Thema der Abschlussarbeit frei zu wählen, sollte eine Thematik gewählt werden, die dem Absolventen schon im Voraus „sympathisch“ ist. Über etwas zu schreiben, das zwar den Prüfer beeindrucken könnte, dem Prüfling jedoch kaum liegt, kann die Arbeit zur Qual machen. Das gewählte Themengebiet sollte interessant, innovativ und gut recherchierbar sein.

    Ist ein Thema vorgegeben, sollte eine gewisse Zeit eingeplant werden, in der sich der Prüfling zunächst einliest und mit der Thematik anfreundet.
    Je nach dem, wie klar definiert das Zielthema vorgegeben wird, entdeckt der Prüfling hier vielleicht sogar Möglichkeiten, dem Ganzen eine gewisse persönliche Note zu geben.
    Das macht das Arbeiten leichter und beeindruckt den Prüfer.
  3. Der richtige Ansprechpartner
    Ein nicht zu unterschätzender Faktor einer gelungenen Abschlussarbeit ist die Unterstützung eines Beraters oder Mentors. Jedes Gebiet hat seine „Meister“ – wer sie findet und von dessen Erfahrung und Wissen profitiert, ist auf dem besten Weg eine fundierte und interessante Arbeit abzuliefern.
  4. Die Recherche als Grundfeste der gelungenen Arbeit
    Niemand weiß alles über ein Thema. Doch viele wissen viel – in Zeiten des Internet und gut sortierter Bibliotheken sollten so viele Wissensquellen wie möglich genutzt werden. Nur wer viel recherchiert, hat ausreichend Material um zwischen relevanten und irrelevanten Inhalten zu wählen und eine gehaltvolle Arbeit abzuliefern.
  5. Einen kühlen Kopf bewahren
    Eines der ältesten Gesetze der Menschheit: Der Mensch arbeitet immer nur so schnell, wie er nun mal kann. Wirklich fest kalkulierbar ist ein Plan nie, daher sollte zwar mit Elan, jedoch nicht unter enormen Druck gearbeitet werden.

    Unter Stress entstehen Arbeiten, die selten eine hohe Qualität erreichen. Fehler passieren schneller, der Prüfling neigt zu Ungenauigkeiten und am Ende steht womöglich ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis.
    Ehrgeiz ist daher angebracht, doch zu viel Druck wirkt sich höchst wahrscheinlich negativ aus.
  6. Pünktlich drucken lassen
    Nicht auf den letzten Drücker in die Endphase übergehen. Prüflinge sollten in jedem Fall darauf achten, ihre Arbeit rechtzeitig fertigzustellen und drucken zu lassen.
    Viele Universitäten und drum herum angesiedelte Copy-Shops bieten hierfür Möglichkeiten. Alternativ kann jedoch auch das Internet eine Anlaufstelle sein. Hier bieten unterschiedliche Anbieter die Möglichkeit, Abschlussarbeiten und andere Dokumente in kurzer Zeit zu drucken und dem Besitzer zukommen zu lassen.
    Beim Drucken im Internet sollte man jedoch stets auch die Lieferzeiten beachten und keinesfalls den Druck zu knapp in Auftrag geben.
  7. Qualität vor Quantität
    Oft ist weniger mehr. Eine enorm umfassende Abschlussarbeit ist kein Garant für eine gute Note. Am Ende zählt der Mehrwert, den die Arbeit bietet. Gibt das Thema nicht ganz so viel Spielraum, sollte der Fokus auf der Genauigkeit liegen.
    Diese beeindruckt den Prüfer eher, als großzügige und umfassende Arbeiten, die langweilig und wenig informativ aufgearbeitet wurden.

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Autorin: Alexandra Ingenpaß
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Letztes Update dieser Seite: 11.07.2017 - 22:51:44