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Geschichte der Computerspiele

Sie wollten schon immer wissen wie Videospiele bzw. Computerspiele eigentlich entstanden sind und wann PC-Spiele so richtig erfolgreich wurden. Dann sind Sie hier genau richtig!

Die Urväter

Spielhalle
Typische Spielhalle heutzutage
Die ersten Versionen von Computerspielen waren die auch heute noch bekannten "Flipper-Kästen", die in Bars oder später in extra dafür vorgesehenen Spielhallen aufgestellt wurden. Diese wurden zunächst rein mechanisch betrieben und hatten noch keine digitalen Anzeigen. Als erstes Beispiel davon kam 1931 Baffle Ball von David Gottlieb auf dem Markt, von dem rund 50.000 Geräte verkauft wurden.
In den beiden darauffolgenden Jahren erfand Harry Williams den Tilt-Mechanismus und elektrische Zähler. Hierbei handelte es sich um wegweisende Erfindungen, die auch noch später Anwendung finden werden.

Pinball-Kästen waren in New York sogar dermaßen beliebt, dass sie ab 1939 bis 1977 verboten waren, weil sie mit Kriminalität und Glücksspiel in Verbindung gebracht wurden. Derweil wurde 1947 der Flipper-Kasten eingeführt, der vielen bis heute als digitale Version aus Windows bekannt ist.

Als eines der ersten Spiele, dass man in einer gewissen Weise digital spielen konnte, kann OXO aus dem Jahre 1952 gesehen werden. Dieses Spiel konnte über die Telefonwählscheibe gespielt werden und entstand im Rahmen einer Doktorarbeit. Die Funktionsweise zeigt dieses Video bei YouTube.
Ebenso ist das 1958 erschienene Tennis for Two sehr populär, welches Tennis auf einem Oszilloskop simuliert. Laut dem Erfinder William Higinbotham, hat die Entwicklung 3 Wochen in Anspruch genommen. Dabei verbrachte er nur 2 Stunden mit dem Design des Spiels. Die Funktionsweise des Spiels wird in diesem Video gezeigt.

Die ersten echten Spiele

1961 war es soweit: Das erste Computerspiel wurde auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich um Spacewar!.
Die Entwicklung erfolgte am Massachusetts Institute of Technology durch Steve Russell, der dafür einen PDP-1 verwenden konnte. PDP-1 steht für Programmed Data Processor-1, wobei es sich hierbei um den ersten Minicomputer aus dem Jahr 1960 handelt. Hierbei muss jedoch gesagt werden, dass die Bezeichnung Minicomputer nicht gerade zutreffend ist, da der PDP ungefähr so groß wie zwei Kühlschränke war. Auch die Programmierung gestaltete sich nicht gerade einfach und muss als Herausforderung angesehen werden.

Steve Russell ließ sich davon nicht abschrecken und entwickelte innerhalb von 6 Monaten (~ 200 Arbeitsstunden) ein einfaches Spiel mit dem Namen Spacewar!, das laut dem Entwickler "interaktive Spielfreude" bieten soll. Das Spiel ist für zwei Spieler mit je einem Raumschiff entworfen, die sich gegenseitig abschießen sollen. Die Steuerung erfolgt dabei durch einen Regler am Kontrollboard.
1962 erfolgte dann der Release der finalen Version von Spacewar!, wobei diese weiterentwickelte Version auch eine Gravitationskraft auf die beiden Raumschiffe einwirken lässt. Ein Video bei YouTube zeigt die Spielmöglichkeiten genauer.

Im Jahr 1972 gab es schon die nächste Premiere in der Geschichte der Computerspiele: Mit Magnavox Odyssey kam die erste Videospielkonsole auf den Markt. Ralph Baer, der Abteilungsleiter bei Sanders Associate war, hatte sich im Jahr 1966 gefragt, was man den mit einem Fernseher noch so alles anstellen kann. In Folge dessen kam ihm die Idee, Spiele für TV-Geräte zu entwickeln und diese zum Kampfpreis von 20 Dollar zu verkaufen. Schon ein Jahr später brachte er einen ersten Prototypen auf den Markt. Im Jahr 1972 wurde dieses Konsolenspiel für Fernsehgeräte in seiner finalen Version ausgeliefert.

Magnavox Odyssey war als einfaches Spiel konzipiert, in dem ein Ball zwischen zwei Personen hin und her geschossen wird, wobei es wichtig war, dass man den Ball vom anderen Spieler fängt. Dabei war zunächst ein einfaches Ping-Pong-Spiel angedacht, wobei später zum Beispiel auch Hockey gespielt werden konnte. Für diesen Wechsel zwischen verschiedenen Spielarten, musste man nur den Vordergrund des Spiels austauschen, wobei das Grundkonzept offensichtlich immer das Gleiche blieb. Um sich das etwas besser vorstellen zu können, empfiehlt es sich dieses Video anzuschauen.

Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung von Computerspielen war das Spiel Computer Space, welches als das erste Arcade-Game gilt. Das Spiel wurde von Nolan Bushnell entwickelt, der später mit Atari die erste Spielefirma (1972) gegründet hat. Bei dem Spiel handelte es sich aber vom Prinzip her um eine Kopie vom ersten Computerspiel Spacewars!, welches wie schon erwähnt bereits 1962 erschienen ist.
Wegen der komplexen Bedienung, war das Spiel jedoch kein finanzieller Erfolg und ist im Gegensatz zum gleich vorgestellten Pong heute auch weniger bekannt.

Nachdem Bushnell 1972 Atari gegründet hat, gelang ihm noch im gleichen Jahr mit dem Spiel Pong der finanzielle Durchbruch, der Atari in der Szene sehr bekannt machte.
Pong war genau wie Computer Space ein Arcade-Spiel, dessen Spielkästen in Spielhallen aufgestellt wurden und gegen Bezahlung pro Spiel gespielt werden konnten. Das Spielkonzept von Pong war sehr einfach: Es gab zwei Balken (die zwei Spieler), die gegenseitig einen Ball hin und her spielen und versuchen sollten, dass der Gegenspieler den Ball nicht fängt. Dieses Video zeigt das Spielkonzept anschaulich.

Im Gegensatz zu Computer Space war Pong demnach sehr einfach zu bedienen und deshalb auch sehr erfolgreich, weshalb es häufig als das erste kommerziell erfolgreiche Arcade-Spiel bezeichnet wird. Es soll darüberhinaus auch vorgekommen sein, dass Leute vor den Spielhallen gewartet haben, um das Spiel zu spielen. Insgesamt wurden auch 38.000 Einheiten des Spiels verkauft von denen jede wöchentlich 200 Dollar einspielte, was auch für den Besitzer einen hohen Gewinn bedeutete.
Schnell wird aber auch klar, dass das Spielkonzept von Pong erneut kopiert wurde - und zwar von Magnavox Odyssey. Magnavox hat deshalb geklagt und auch einen Anspruch auf 700.000 Dollar Lizenzkosten bekommen.

Meilensteine ab 1975 bis 1990

Nachdem mit Pong oder Magnavox Odyssey das Jahr 1972 als sehr wichtig für die Entwicklung von Computerspielen angesehen werden kann, werden nun wichtige Meilensteine ab dem Jahr 1975 bis 1990 betrachtet.
Eine weitere Premiere wurde 1975 von Midway "gefeiert", weil sie mit Gunfight das erste Videospiel für Geräte mit Mikroprozessor ausgeliefert haben. Darüberhinaus war es das erste Spiel, das von Japan nach Amerika exportiert wurde. Das Spiel war für zwei Spieler (Spielen gegen den Computer war auch möglich) konzipiert, die als Cowboys versuchen müssen sich gegenseitig abzuschießen. Dabei gibt es verschiedene Hindernisse wie einen Kaktus oder eine Kutsche, die gelegentlich durchs Bild fährt.
Jede Spielrunde dauert 90 Sekunden, wobei für jeden Treffer ein Punkt gesammelt wird. Derjenige mit den meisten Treffern gewinnt die Runde.

Sehr bedeutend für die Entwicklung von Computerspielen war auch das Jahr 1977, in welchem Atari mit seiner Konsole Atari 2600 (VCS) den ersten Joystick auf den Markt gebracht hat. Auch bringt Nintendo mit Color TV-Game 6 eine Art Konsole für Fernsehgeräte auf den Markt. Es war beispielsweise möglich verschiedene Pong-Varianten zu spielen. Jedoch wurde das Gerät nur in Japan verkauft und ist deshalb in Europa oder Amerika nicht derart bekannt.

Ein Jahr später (1978) bringen Taito und Midway das Arcade-Spiel Space Invaders auf den Markt, welches bis heute noch sehr bekannt ist. Es war in Japan sogar so beliebt, dass es zu einer Verknappung der Münzen kam, weil das Spiel als Arcade-Spiel nur gegen Geld gespielt werden konnte.
Der Spieler steuert dabei ein Raumschiff, dass sich anfangs noch vor verschiedenen Objekte verstecken kann. Dabei müssen verschiedene Gegner abgeschossen werden, wobei jedoch diese auch über die Möglichkeit verfügen zu schießen und mit der Zeit auch die Objekte zum Verstecken abschießen. Ein Video bei YouTube, zeigt das Spielkonzept auch nochmals.

1980 wurde Space Invaders auch auf die Atari VCS portiert und damit einer größeren Benutzergruppe verfügbar.
Neben Space Invaders, kann vor allem auch Pac-Man als zentraler Meilenstein in der Entwicklung von Videospielen gesehen werden. Dieses wurde ebenfalls 1980 von Namco auf den Markt gebracht. Es gilt bis heute als das erfolgreichste Arcade-Game aller Zeiten, weil über 300.000 Einheiten davon verkauft wurden.
Das Spiel war ebenfalls eines der ersten, welches vollständig in Farbe verfügbar war. Das Spiel war so aufgebaut, dass der Spieler vor seinen Gegnern flüchten muss, dabei aber Punkte auf dem Spielfeld sammeln kann. Wird er von einem Gegner gefangen, so verliert er eines seiner Leben. Es war aber auch möglich, dass der Spieß umgedreht wird und der Spieler seine Gegner fangen kann.
Das Spiel war auch lange Zeit auf Windows standardmäßig installiert und ist deshalb vielen nicht nur als Arcade-Maschine bekannt.

Bis 1980 war Nintendo vor allem nur in Japan bekannt. Das änderte sich dann 1980 mit der Gründung von "Nintendo America". Schon 1981 brachte Nintendo America dann mit Donkey Kong ein weiteres Arcade-Spiel direkt für den amerikanischen Markt heraus. Dabei handelte es sich um ein typisches Jump ’n’ Run, in dem man einen Affen steuert, der Hindernissen ausweichen, Gegner bekämpfen und eine Frau schützen muss. Das Spiel wird in diesem Video noch genauer dargestellt.
Außerdem kam im Jahr 1981 Pac-Man für Atari VCS auf den Markt und US-Spielhallen erzielten einen Umsatz von fünf Milliarden Dollar. Auch erschien in den Vereinigten Staaten unter dem Titel Electronic Games das erste Videospiel-Magazin.

Im Jahr 1983 wurde von SEGA die erste Konsole (SG-1000) für den japanischen Markt vorgestellt. Ebenfalls wurde von Nintendo das später noch viel bekannter werdende Mario Bros. als Arcade-Game veröffentlicht.

1985 war erneut ein sehr wichtiges Jahr für die Videospiele: Zum einen wurde von Alex Pajitnov Tetris für einen Elektronika 60 vorgestellt. In Tetris geht es dabei Farbsteine so anzuordnen, dass eine gerade Reihe entsteht, die dann Punkte bringt. Je mehr Reihen man einbringt, umso mehr Punkte bekommt man dafür, wobei es mit jedem Level schwieriger wird entsprechende Reihen zu bauen, weil sich die Farbsteine immer schneller bewegen. Das Spiel wurde später auf IBM-PCs portiert. Auch heute sind viele verschiedene Versionen für PC, Mac oder verschiedene Smartphones erhältlich.

Zum anderen wurde 1985 von Nintendo Super Mario Bros. für Spielekonsolen veröffentlicht. Das Spiel ist so aufgebaut, dass man den Held der Geschichte (meist Super Mario) spielt, der durch eine virtuelle Landschaft läuft und verschiedenen Gefahren ausweichen muss. Ganz am Ende rettet Mario die Prinzessin und gewinnt dadurch das Spiel.
Bis heute wurde das Spielkonzept kaum verändert und es erscheinen weiterhin verschiedene Nachfolgeversionen von Super Mario auf dem Markt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Spiel und seine Nachfolger bis heute über 160 Millionen Mal für verschiedene Plattformen verkauft wurden.

1986 bringt Nintendo mit seinem Nintendo Entertainment System (NES) eine der ersten wirklich erschwinglichen Spielekonsolen für Fernsehgeräte auf den Markt. Das 8-Bit-Spielesystem wurde weltweit fast 62 Millionen Mal verkauft und war vor allem für die Super Mario-Spiele ausgelegt.
Ebenfalls kam im Jahr 1986 die Atari 7800 Spielekonsole auf den Markt.

Die zweite Version von Super Mario kam 1988 auf den internationalen Markt. Dabei gibt es jedoch zu bedenken, dass dieses Spiel bereits einige Jahre vorher als Super Mario Bros.: The Lost Levels auf dem japanischen Markt erhältlich war.
Dennoch wurde das Spiel nahezu 41 Millionen Mal für die NES verkauft.

1989 wurde mit dem Nintendo Game Boy das erste Handheld-Spielegerät verkauft. Das 8-Bit-Gerät war ähnlich zur NES konzipiert, wobei nur Spiele von Nintendo dafür zur Verfügung standen: Mario Bros oder das 1987 erschienene Legend of Zelda. Insgesamt wurde der Game Boy und der Game Boy Color 118 Millionen Mal verkauft.

Entwicklung von 1990 bis heute

Nachdem in den Neunzigern das Internet auch immer erfolgreicher wurde, kann diese Erfolgsgeschichte auch auf Computerspiele übertragen werden. Da in diesen Jahren immer mehr Leute sich einen PC leisten konnten bzw. wollten, wurden Spiele für derartige Geräte auch immer beliebter.

Nachdem Super Mario Bros. schon in den Achtzigern ein großer kommerzieller Erfolg war, ist es nicht verwunderlich, dass 1990 mit Super Mario Bros. 3 gleich die nächste - vor allem graphisch überarbeitete - Version auf den Markt gebracht wurde.

Die Neunziger waren vor allem geprägt durch graphisch höherwertigere Spiele. Auch wurde nun mehr Wert auf die Geschichte hinter dem Spiel gelegt. Zwar wurde 1991 beispielsweise mit Street Fighter II von Capcom versucht die Arcade-Szene wieder zu beleben. Doch der Schwerpunkt verlagerte sich auf Spiele und Spielekonsolen, die auch zu Hause gespielt werden konnten. Als Beispiel dafür tut sich die ebenfalls 1991 erschienene 16-Bit-Konsole Super NES hervor, die wie die ursprüngliche NES von Nintendo vertrieben wurde.

1992/1993 war darüberhinaus zum ersten Mal Gewalt in Computerspielen ein Thema. In diesen Jahren erschienen die Spiele Doom (Id Software) und Mortal Kombat (Midway), die wegen der für damalige Verhältnisse gute Graphik Gewalt deutlicher darstellten, als Spiele wie Gunfight in den Achtzigern. Deshalb hat sich auch zum ersten Mal der U.S. Senat mit diesem Thema auseinander gesetzt. Doom war eine Art Egoshooter, der in diesem Video genauer gezeigt wird.

Als Folge der Diskussion über Gewalt in Computerspielen wurden 1994 auch Rating-Institutionen für Computerspiele gegründet. In Deutschland war das die USK; in den USA das ESRB. Ebenfalls erschien 1994 die erste Version der Sony Playstation, die eine überragende Grafikleistung vorweisen konnte und im Gegensatz zu anderen Konsolen auf einer Disc (CD) aufgebaut ist. Dennoch übernimmt Nintendo in diesem Jahr wieder eine Führungsrolle im wichtigen US-Markt.

Nintendo prägt auch die nächsten Jahre der Videospielegeschichte sehr: 1995 wird mit der Nintendo 64 die erste 64-Bit Konsole vorgestellt, wobei die Playstation eine 32-Bit Konsole war. Es ist daher nicht verwunderlich, dass 1996 über 1 Milliarde Cartridges verkauft wurden. 1998 wurde dann mit Nintendo Pokemon ein weiterer Erfolg verbucht. Neben dem eigentlichen Videospiel für die verschiedenen Nintendo-Geräte, war auch der Verkauf von Merchandising-Artikeln (z.B. Pokemon-Karten) sehr erfolgreich.

Um Nintendo Parole bieten zu können, wurde 2000 die zweite Version der PlayStation mit einem DVD-Laufwerk auf den Markt gebracht. Nur ein Jahr später brachte auch Microsoft seine XBox auf den Markt.

Neben verschiedenen Konsolentiteln wurden in diesen Jahren auch viele reine PC-Spiele entwickelt und verkauft. Beispielsweise erschien 2002 der erste Teil der Battlefield-Reihe. Mit World of Warcraft kam 2004 eines der erfolgreichsten Online-Spiele auf der Markt, das auch heute noch Millionen aktiver Spieler hat. Ebenso erschien in diesem Jahr mit Counter-Strike: Source einer der erfolgreichsten Ego-Shooter (als Fortsetzung), der sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut und immer wieder neu aufgelegt wird.

In den letzten Jahren erschienen immer wieder neue Versionen von Spielen wie z.B. Fortsetzungen von Battlefield oder AddOns für World of Warcraft. Auch kamen einige neue Versionen von Spielekonsolen auf den Markt. Dazu zählt die 2005 erschienene XBox 360 oder die 2006 erschienene PlayStation 3, die ein BluRay-Laufwerk bot. Letztere wurde damals derartig billig angeboten, dass sie als der günstigste BluRay-Player zu dieser Zeit galt, obwohl natürlich auch Spiele in atemberaubender Qualität darauf gespielt werden konnten. Es kann daher vermutet werden, dass die PlayStation 3 einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der BluRay-Disk beigetragen hat.
Heutzutage werden vor allem noch neuartige Spielkonzepte erforscht. Den Anstoß dazu gab die Nintendo Wii 2006, die sich über einen neuartigen Controller steuern lässt, der nicht nur auf Eingaben von Tasten reagiert, sondern Bewegungen im Raum erkennt und so eine Steuerung und komplett neues Spielvergnügen ermöglicht. Einen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten bietet dieses Video. Als Konkurrenzprodukt dazu gilt beispielsweise Kinect von Microsoft, welches 2006 erschienen ist.

In den letzten Jahren erfreuen sich nicht nur Multiplayer-Spiele wie World of Warcraft großer Beliebtheit, sondern auch Spiele, die direkt im Browser online gespielt werden können. Dazu gehört beispielsweise Farmville, dass vor allem über das soziale Netzwerk Facebook gespielt wird. Der Spieler schlüpft wie der Name bereits verrät in die Rolle eines Bauers, der seinen virtuellen Bauernhof möglichst täglich versorgt. Dabei kann auch gegen andere Mitspieler gespielt werden.
Neben diesen Browsergames, erfreuen sich Spiele für Smartphones immer größerer Beliebtheit. Diese werden als Apps vom App-Store von Apple oder Google Play heruntergeladen und können dann am Smartphone gespielt werden. Eines der erfolgreichsten Spiele ist Angry Birds, das bereits millionenfach heruntergeladen wurde. Dabei geht es ganz einfach darum mit verschiedenen Vögeln auf grüne Schweine zu schießen, sodass sich diese in "Luft auflösen". Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen ist dies vollkommen gewaltfrei.


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