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Was ein gutes Girokonto für Studenten/Schüler auszeichnet?


Auf dieser Seite erfahren Sie, warum es sich lohnt als Schüler und spätestens als Student ein eigenes Girokonto zu besitzen. Außerdem erfahren Sie welche Eigenschaften ein gutes Konto auszeichnen.

Unabhängig werden mit dem eigenen Girokonto

Junger Mann hebt Geld ab
Geld abheben: Das geht nur
mit einem eigenen Konto
© Lenanet | Dreamstime.com
Viele Jugendliche wünschen sich mehr Unabhängigkeit von ihren Eltern. Ihre Interessen ändern sich, in der Pubertät stehen Freunde und Freizeitvergnügen mehr im Mittelpunkt als die Familie.
Mit Ende der Schulzeit und Beginn einer Ausbildung oder auch mit den ersten Ferienjobs beginnt auch eine finanzielle Abnabelung vom Elternhaus. Schritt für Schritt sollten Kinder und Jugendliche lernen, das Geld einzuteilen und zu verwalten.

done Ein eigenes Girokonto hilft dabei.

Eigenes Konto ab 12 Jahren

Viele Banken und Kreditinstitute bieten spezielle Konten für Kinder und Jugendliche an. Ein Mindestalter von 12 Jahren ist für die Kontoeröffnung, die in der Regel gemeinsam mit den Eltern erfolgt, zu empfehlen.

Die Schüler sollten bereits regelmäßig Taschengeld oder auch Geldgeschenke erhalten. Gute Jugendkonten bieten ähnlichen Service wie die Girokonten der Erwachsenen. Daher sollten Eltern und Kinder gemeinsam festlegen, in welcher Form Verfügungen über das Guthaben des Kontos stattfinden sollen.

Mit Eintritt der Volljährigkeit verlangen die Banken oft einen Nachweis dafür, dass die Kontoinhaber Schüler oder Studenten sind. Fehlt dieser, wird das Konto oft als übliches Girokonto der Bank weitergeführt. Das kann dazu führen, dass erheblich mehr Gebühren anfallen.

Die Vorteile eines Jugendkontos

Studentin mit Geld
© Andrey Popov | Dreamstime.com
Erfahrungen mit dem Umgang mit dem Geld sammeln viele Kinder und Jugendliche mit dem ersten Taschengeld. Mit zunehmendem Alter werden die Geldgeschenke größer. Auch der erste Verdienst aus dem Ferienjob oder dem Hiwi-Job an der Uni muss nicht gleich sofort ausgegeben werden.

Das Jugendkonto ermöglicht den Kindern, den Umgang mit Geld und Kreditinstituten zu üben. Die Konten fördern das Sparen, bis sich größere Wünsche erfüllen lassen.

Über ihre Ausgaben sollten die Jugendlichen selbst entscheiden dürfen: Kleidung, Musik, Freizeitvergnügen stehen dabei häufig ganz oben auf den Wunschlisten.

Ein gutes Jugendkonto zeichnet sich durch eine kostenlose Kontoführung und eine gebührenfreie EC- oder Visakarte aus. Um den Sparwillen zu fördern, gibt es bei einigen sogar eine geringe Guthabenverzinsung. Eltern sollten darauf achten, dass die Konten nur auf Guthabenbasis geführt werden, eine Überziehung also nicht möglich ist.

Erst mit der Volljährigkeit bieten viele Banken einen Dispokredit an, wenn die Bonität des Kontoinhabers ausreicht. Das ist besonders für Studenten wichtig, die einen regelmäßigen Nebenjob ausüben und für höhere Ausgaben etwas mehr finanziellen Spielraum benötigen.
Genau aus diesen Gründen lohnt es sich für Studenten, sich für das wohl "beste Girokonto" der DKB-Bank zu entscheiden.

Fazit

Das eigene Girokonto ermöglicht Unabhängigkeit vom Elternhaus. Die Jugendlichen können über die Verwendung ihres eigenen Geldes selbst entscheiden. So wird der Umgang mit Geld richtig geübt.

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Autor: Gabi Löwe
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Letztes Update dieser Seite: 29.03.2014 - 22:26:14