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Golfspielen nur für Reiche?


Ist es wirklich so, dass Golfspielen nur für die "oberen Zehntausend" ist oder kann dies jeder machen. Dieser Artikel kämpft gegen die typischen Golfer-Klischees.

Die typischen Golfer-Klischees

Golf spielen
© Warrengoldswain | Dreamstime.com
Gerade dann, wenn der Sommer wieder vor der Tür steht, treibt es uns an die frische Luft. Endlich ist auch wieder Sport im Freien möglich. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten, doch eine der traditionellsten Ballsportarten ist umwoben von Klischees und Missverständnissen: das Golfspielen.

Doch warum ist das so? Immerhin erfüllt die seit Jahrhunderten bekannte Sportart eine ganze Liste von Faktoren, die sie zum beliebten Ausgleich machen. Unter anderem wird beispielsweise die Natur während des Spiels genossen und auch der soziale Faktor kommt, sofern man es möchte, nicht zu kurz.

Tatsächlich leidet das Golfspiel jedoch unter typischen Vorurteilen und Klischees. So herrscht nicht selten die Meinung vor, Golf sei lediglich für die Oberschicht gedacht.
Außerdem sehen vor allem jüngere überwiegend ältere Menschen oder diskutierende Geschäftsmänner vor ihrem inneren Auge, wenn sie an das Golfspiel denken.

Typische Attribute, die das Golfspiel trägt, sind außerdem „teuer“, „langweilig“ und „kaum körperlich fordernd“.

Kurzum: Golf trägt den Ruf, lediglich für ältere Besserverdiener oder auch gut „betuchte“ Rentner in Frage zu kommen. Doch was ist dran an diesem Klischee?

Sport für Jedermann – Golf begeistert jung und alt

Begeisteter Golfer
Begeisteter Golfer
© Nyul | Dreamstime.com
Für passionierte Golfspieler bedeutet die Zeit auf dem Golfplatz absolute Entspannung. Frische Luft, ebenfalls sportinteressierte Mitspieler und die perfekte Symbiose aus Konzentriertheit und Geselligkeit.

Tatsächlich handelt es sich bei den typischen Golf-Klischees jedoch bei genauerer Betrachtung hauptsächlich um Trugschlüsse.

Bundesweit gibt es durchaus Golfplätze, die auch ohne immense Gebühr genutzt werden dürfen – vom Laien ebenso wie vom erfahrenen Golffreund. Eine entsprechende Übersicht gibt es hier.

Auch Schläger und Equipment muss nicht teuer erstanden werden. Diese gibt es zumeist auch als Leihware oder kann, sofern die Lust auf das Golfen wächst, neben teuren Luxusausstattungen auch für den kleineren Geldbeutel erschwinglich sein. Ein Blick auf Leihgebühren lohnt sich. Denn gerade für Golfneulinge, die den Sport erst einmal kennenlernen möchten oder für Gelegenheitsspieler lohnt der Kauf unter Umständen (noch) nicht.
Wer Lust auf den Sport entwickelt, kann seine Ausrüstung beliebig aufstocken – beispielsweise durch einen Entfernungsmesser (z.B. bei Lakeballs.de zu erwerben), der die Orientierung während des Spielens auf dem Platz erleichtert und die Entfernung zwischen Ball und Fähnchen berechnen kann.

Die Ruhe des weitläufigen Golfplatzes wird von jung und alt gleichermaßen geschätzt, um dem Alltag oder Langeweile zu entfliehen. Doch auch gemeinsam mit ambitionierten Mitspielern können die 18 Löcher erobert werden, was das Golfspielen wiederum zur beliebten Sportart macht, wenn es um gemeinsame Aktivitäten geht. Dass das Golfspielen körperlich nicht besonders aufreibend ist, zählt leider ebenso zu den Missverständnissen, die sich rund um die Ballsportart zusammengezogen haben. Auf den weitläufigen Golfplätzen legen Sportler schnell weite Strecken zurück.

Ausprobieren lohnt sich!

Wer gerne an der frischen Luft ist sollte sich nicht automatisch den Klischees über das Golfspielen ergeben, sondern es einfach einmal selbst ausprobieren. Ob nun mit höchster Ambition oder einfach aus Spaß, um die Natur zu genießen: Golf begeistert nicht umsonst derart viele Spieler und lockt sie immer wieder auf den Platz.

Ob allein, um für sich zu sein, oder als gemeinsames Event mit Freunden oder Familie – es lohnt sich in jedem Fall, in die Sportart hineinzuschnuppern.

Autorin: Alexandra Ingenpaß
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Letztes Update dieser Seite: 28.06.2016 - 23:22:12