Hausmittel gegen Grippe - dasinternet.net
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Hausmittel gegen Grippe


Auf dieser Seite werden verschiedene Hausmittel gegen Grippe vorgestellt, die Sie sofort zu Hause gegen Ihre Erkrankung anwenden können.

Schon Großmutter wusste: Hausmittel können Wunder wirken. So auch bei Erkältung und Grippe. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit werden wir Menschen immer häufiger krank. Doch warum eigentlich?

Der Winter schwächt das Immunsystem

Der menschliche Körper besitzt eine natürliche Abwehrkraft gegen Eindringlinge: das Immunsystem. Die weißen Blutkörperchen in unserem Blut sorgen stets für Ordnung und machen potenziell gefährliche Krankmacher schnell unschädlich.
Doch gerade im Winter, wenn draußen Minusgrade herrschen, können die natürlichen Abwehrkräfte geschwächt werden.

Durch die wenigen Sonnenstunden fehlen dem Körper essenzielle Vitamine, die ohne Sonnenlicht nicht in ausreichender Menge produziert werden können. Warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht aus ihnen eine Eingangspforte für Viren und Bakterien.
Die Tatsache, dass wir uns häufig in geschlossenen Räumen aufhalten, erhöht zusätzlich die Ansteckungsgefahr und macht uns anfällig für Krankheiten. Schneller als gedacht passiert es dann: Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Schwächegefühl – eine Grippe kündigt sich an.

Hausmittel zur Unterstützung des Immunsystems

Häufig ist nicht eindeutig abklärbar, ob eine Infektion durch einen ernst zu nehmenden Influenzavirus (Grippe) oder andere, harmlosere Viren ausgelöst wurde. In der Regel verläuft eine Erkältung jedoch weitaus harmloser als eine Grippe. Als erste Maßnahme zur Bekämpfung, bevor in den Medizinschrank gegriffen wird, kann das Immunsystem unterstützt werden.

Wichtig für die Abwehrzellen ist vor allem Vitamin C. Es findet sich in hoher Konzentration in Zitronen. Eine selbst gemachte Vitaminbombe lässt sich daraus mit Leichtigkeit herstellen. Dazu wird die Zitrone einfach geschält und in kleine Stücke geschnitten. Damit das Ganze nicht allzu sauer schmeckt, werden diese dann für zwei bis drei Stunden in Zucker (und/oder Honig) eingelegt.
Dreimal täglich sollte hiervon ein Löffel genommen werden.

Ein ebenso wirksames Hausmittel bietet schwarzer Rettich. Halbiert und ausgehöhlt werden zunächst beide Hälften mit Honig gefüllt und einen halben Tag ziehen gelassen. Von diesem hausgemachten Hustensaft sollte ebenso dreimal täglich ein Löffel genommen werden.

Zur Milderung der Symptome existieren ebenso etliche Hausmittel. So kann eine Nasenspülung das Atmen erheblich erleichtern. Lösungen hierfür werden häufig in Sets verkauft. Zusammen mit einer praktischen Nasenspülkanne verpackt, sind sie bereits angerührt und sofort anwendungsbereit.
Alternativ kann die Spüllösung jedoch auch selbst angerührt werden. Neun Gramm Salz müssen dazu mit einem Liter Wasser vermengt werden.

Auch Inhalieren kann Halsschmerzen mindern, Schleim lösen und den Hustenreiz beruhigen. Dazu muss nur ein Liter Wasser zum Kochen gebracht werden. Anschließend werden zwei bis drei Teebeutel (Kamillen- oder Salbeitee) zugegeben.
Nach zehn Minuten Ziehzeit kann inhaliert werden. Tipp: Ein Handtuch über dem Kopf lässt den Dampf nicht sofort entweichen. Der warme Wasserdampf und die Aromen der Kräuter wirken beruhigend auf die Bronchien und lassen die Schleimhäute abschwellen.

Grippe oder Erkältung – stets ein Risiko

Zwar bringt eine Grippe häufig weitaus stärker ausgeprägte Symptome mit sich, doch ist eine eindeutige Unterscheidung zwischen Grippe und Erkältung nur selten möglich. Da die Grippe jedoch bei Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem in Ausnahmefällen auch zum Tode führen kann, sollte die Infektion nicht unterschätzt werden. Bei hohem Fieber (über 40°C) und nicht nachlassenden Symptomen ist ein Arztbesuch deshalb unverzichtbar.

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Autor: Nadine M.
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Letztes Update dieser Seite: 18.10.2013 - 00:47:32