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Betäubung mit Lachgas beim Zahnarzt


Auf dieser Seite erfahren Sie mehr zu den Möglichkeiten zur Betäubung mittels Lachgas bei einem Zahnarzt.

Lachgas beim Zahnbehandlungen

Wer kennt sie nicht, die Angst vor dem Zahnarzt. Wer nicht selber Angst hat, kennt mindestens eine Person, die vorm Zahnarzt große Angst hat. Diese lässt sich jetzt entspannt besiegen. Immer mehr Zahnärzte bieten die Anwendung von Lachgas an.

Zahnarzt mit Lachgas kurz vor der Betäubung
Zahnarzt mit Lachgas
© Showface | Dreamstime.com

Lachgas wirkt beruhigend und nimmt innerhalb weniger Minuten die Angst. Der Patient atmet während der Behandlung durch den Zahnarzt über eine Maske auf der Nase ein Lachgasgemisch ein. Schon kurz nach den ersten Atemzügen fällt der Patient in einen Zustand der Schwebe, ihm wird wohlig warm und leicht.

Bei der Betäubung mit Lachgas ist der Patient schon eine halbe Stunde nach der Behandlung wieder verkehrstüchtig und bei vollem Bewusstsein, sodass er allein den Heimweg antreten kann. Das inhalierte Lachgas wird einfach abgeatmet und verfliegt.

Auf örtliche Betäubung trotzdem nicht verzichten

Auf eine Betäubung, die verhindert, dass während der Behandlung Schmerzen auftreten, sollte trotz Lachgas nicht verzichtet werden.

Zwar reduziert das Lachgas auch das Schmerzempfinden, aber es wird nicht komplett ausgeschaltet. Bei Wurzelbehandlungen oder ähnlichen komplizierten Eingriffen muss zusätzlich örtlich betäubt werden.
Während der Behandlung mit Lachgas ist man völlig wach und jederzeit ansprechbar. Weg ist nur das Angstgefühl.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Behandlung mit Lachgas allerdings nicht. Angstpatienten müssen das Lachgas aus eigener Tasche bezahlen. In Abhängigkeit von der Dauer der Behandlung entstehen Kosten von ab 65,00 Euro, die von Zahnarzt zu Zahnarzt unterschiedlich hoch sein können.

Erfahrungen einer Angstpatientin

Die Angst vor dem Zahnarzt hat bei mir dazu geführt, dass ich entsprechend schlechte Zähne hatte. Es war mir peinlich, aber die Angst war zu groß. Bis ich in einer Zeitschrift bei einem Arztbesuch etwas über die Behandlung mit Lachgas beim Zahnarzt gelesen habe.

Ich habe mich dann erkundigt, welche Zahnarzt in der Nähe meines Wohnortes eine Behandlung mit Lachgas durchführt und mir einen Termin geben lassen. Ich wollte eine anstehende Wurzelbehandlung über mich ergehen lassen und das, ohne vor Angst fast zu sterben.

Es tut wirklich nicht weh!

Der Zahnarzt klärte mich über die Risiken und Nebenwirkungen auf, nachdem er sich nach meinem allgemeinen Gesundheitszustand erkundigt hatte. Dann wurde mir eine Maske auf die Nase (vgl. obiges Bild) gesetzt und kurze Zeit später stellte sich bei mir ein tolles Gefühl ein.

Ich war im Trancezustand, nicht eingeschlafen, aber alles war leicht und mir egal. Schon die Spritze, die ich dann zur Betäubung bekam, nahm ich gelassen. Während der Behandlung spürte ich weder Schmerz noch Angst, die Zeit verging wie im Flug.

Kurze Zeit nach Ende der Behandlung war ich voll da und habe mir geschworen, nie wieder eine Zahnarztbehandlung ohne Lachgas über mich ergehen zu lassen. Bezahlt habe ich 160 Euro. Das Geld war sinnvoll angelegt.

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Autor: Kadupo
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Letztes Update dieser Seite: 18.10.2013 - 00:23:19