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Noch vor ein paar Jahren war eines mehr als nur aktuell: Modem (56kb) und ISDN (128kb) - Verbindungen! Damals ging man meist mit sog. Call-by-Call - Anbietern ins Internet, die im Minutentakt abrechneten. Daneben gab es Anbieter, die gegen einen Festpreis eine bestimmte Anzahl von Minuten Zugang zum Internet verschafften. Hat man jedoch die vorgegebene Zeit überschritten, führte dies zu erheblichen Kosten.
Doch in den letzten Jahren hat sich vieles getan! DSL kam und damit hat sich das Thema
"Surfkosten sparen" für die meisten Menschen wohl so gut wie erledigt.
Doch eines sei an dieser Stelle noch gesagt: Es gab und gibt natürlich Dienste, die verbleibenden Usern es noch ermöglichen Kosten zu sparen. Beispielsweise der
Tarifrechner von Onlinekosten.de oder das Programm "
Smartsurfer" von Web.de (vgl. Werbung rechts).