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Videoüberwachung für Häuser: Warum?


Auf dieser Seite erfahren Sie, was man unter Videoüberwachung für Eigenheime versteht und warum diese sinnvoll sein kann.

Warum Kameras?

Immer mehr Menschen setzen auf Videoüberwachung für das Eigenheim. Zurecht, denn die angebotenen Produkte werden immer besser, kleiner und flexibler.

Längst sind sie zur Standardausstattung vieler Eigenheime geworden – auch wenn sie häufig nur zur Abschreckung dienen sollen. Käufer dieser Produkte finden sich zudem längst nicht mehr nur in vornehmen Gegenden.

Sicherheit ist und bleibt ein Grundbedürfnis des Menschen. Immer häufiger ist in der Presse von den neusten Einbrüchen zu lesen. Die Täter werden dabei immer dreister, denn nicht mal Tageslicht scheint sie abzuschrecken.

Videoüberwachung ja, aber wie?

Zum Schutz vor Einbruch und Diebstahl kann hier und da aufgerüstet werden. Dazu eignen sich z.B. Kameras oder Bewegungsmelder (eventuell sogar mit eingebauter Nachtsicht). Zudem gibt es einbruchssichere Wohnungstüren oder Schlösser, die einen Einbruch zumindest erschweren.
Zudem empfiehlt es sich, das Licht in einem Raum der Wohnung oder des Hauses stets anzulassen, da die Anwesenheit der Hausbesitzer viele Einbrecher abschreckt.

Schier unendlich groß ist die Auswahl der derzeit erhältlichen Kameras, Bewegungsmelder und so weiter. Passende, witterungsbesändige Kameras für den Außenbereich überwachen so ständig Garten, Auffahrt oder Eingangstür.
Weitere Kameras im Eingangsbereich der Wohnung können ein Bild des Einbrechers festhalten, sollte dieser dennoch in die Wohnung gelangen. Bewegungsmelder alarmieren dagegen sofort die Polizei, sollte ein Einbrecher nach dem Auslösen des Alarms nicht den korrekten PIN-Code eingeben.

Große Nachfrage in der Sicherheitsbranche

Haus mit Videoüberwachung
© Offscreen | Dreamstime.com
Im Schnitt gibt der Bewohner eines Hauses im Jahr mehrere hundert Euro für die Sicherheit seines Grundstückes aus. Dieser Aspekt sollte jedoch von keinem Haus- und Wohnungsbesitzer unterschätzt werden. Denn ist der Einbrecher einmal bei Ihnen eingestiegen und hat sich samt Diebesgut aus dem Staub gemacht, ist die Fahndung meist erfolglos.

Wer hier bereit ist, noch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, kann sich auch ein Sicherheitssystem kaufen. Damit ist der Eigentümer ständig auf dem Laufenden ist, da die Aufnahmen direkt an dessen Handy geschickt werden. Sehr praktisch ist dies besonders, wenn der Besitzer gerade außer Haus oder gar auf Reisen ist.
Mit diesen Techniken sind inzwischen auch Babyphones ausgerüstet. So hören die Eltern nicht mehr nur aus dem Wohnzimmer, was ihr Kind tut, sondern haben ständig ein Video bei sich.

Die Videoüberwachung für das Eigenheim und dessen Innenleben bietet den Eigentümern zudem eine neue Lebensqualität. Denn die Gewissheit, vor Einbruch und Diebstahl geschützt zu sein, lässt wohl jedermann besser schlafen.

Selbstverständlich sollten die Eigentümer deshalb nicht fahrlässig mit den eigenen vier Wänden umgehen. Denn wer zum Beispiel das Fenster angekippt lässt, während er Einkaufen geht, spielt mit dem Feuer. Ob die Versicherung im Falle eines Einbruchs zahlt, könnte dann zum Streitfall werden.

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Autor: Andrea Ross (überarbeitet)
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Letztes Update dieser Seite: 11.05.2015 - 21:19:46