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Wussten Sie schon, dass für die Produktion eines Kilos Honig...


Hier erfahren Sie, wie viel Blüten für die Produktion eines Kilos Honig angeflogen werden müssen. Dadurch wird man sich erst bewusst, wie wertvoll dieses Naturprodukt ist.

Wussten Sie schon, dass für die Produktion eines Kilos Honig eine Biene rund 4 Millionen Blüten anfliegen muss?

Honig ist ein Naturprodukt.
Er wird von Honigbienen, die sich durch ihn in erster Linie ernähren, in einem aufwändigen Prozess hergestellt.

Zugleich jedoch nutzt ihn der Mensch seit vielen Jahrhunderten, nachweislich schon in der Steinzeit, als Nahrungsmittel. Denn der Blütennektar ist nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch gesund!

Dabei ist die Honigproduktion eine relativ langwierige und für die Bienen nicht immer einfache Aufgabe. Diese verbringen die Tageslichtstunden damit, Blüte um Blüte anzufliegen, um den so gewonnenen Nektar zusammenzutragen und eine Nahrungsquelle für den eigenen Nachwuchs und die Bienenkönigin in den heimischen Waben zu schaffen. Sozusagen „nebenbei“ sorgt diese Nektargewinnung zudem dafür, dass Blüten bestäubt werden und die „Arbeit“ er Bienen spielt somit eine große Rolle im Kreislauf der Natur.

Biene auf einer Blume
ca. 4 Millionen Blüten müssen für 1kg Honig angeflogen
werden - eine Arbeit, die sich mehrere Bienen teilen
Die Produktion von einem Kilo Honig ist dabei deutlich aufwändiger, als die meisten Menschen denken. Ganze Bienenstämme arbeiten daran, aus dem Blütennektar Honig zu gewinnen, wozu ein umfangreicher Produktionsprozess notwendig ist.
Eine Biene alleine muss nämlich für 1 Kilogramm vier Millionen Blüten anfliegen!

Vor allem Honig vom Imker, der nicht industriell aufbereitet wurde, sondern auf rein natürlicher Basis produziert wird, ist daher häufig nicht unbedingt günstig. Doch hier ist das „flüssige Gold“ seinen Preis wert, wie Honigkenner wissen.

Der Mensch erfreut sich einer großen Auswahl verschiedener Honigsorten, vom Akazienhonig über Wildblütenhonig bis hin zu Rapshonig oder auch Honig, der aus Honigtau gewonnen wird.
Dabei ist das „flüssige Gold“ enorm flexibel – vom leckeren Brotaufstrich bis hin zum süßen von Tee oder auch beim Kochen kommt er zum Einsatz. Doch auch in der Medizin ist das Naturprodukt beliebt. So soll vor allem kaltgeschleuderter Honig beispielsweise eine antibiotische Wirkung haben und mitunter bei Infekten helfen.

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Autorin: Alexandra Ingenpaß
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Letztes Update dieser Seite: 12.01.2017 - 20:03:55