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Putin bekommt Friedensnobelpreis 2014


Das Nobelpreiskomitee für den Friedensnobelpreis ist für seine interessanten Entscheidungen bekannt. In diesem Jahr wird der Friedensnobelpreis an den nicht ganz unumstrittenen Wladimir Wladimirowitsch Putin verliehen.

09. Oktober 2014 - 21:15 Uhr

Nobelpreis für Putin: Protest
Bereits vor einigen Wochen forderten diese Protestierenden
den Friedensnobelpreis für Putin.
Sie haben Recht bekommen!
Bereits einen Tag vor der offiziellen Bekanntgabe erfuhr derinternet.net, dass der russische Präsident und Zar Wladimir Wladimirowitsch Putin für seinen Kampf um ein vereintes Russland und den Weltfrieden, den Friedensnobelpreis 2014 verliehen bekommt.

In einem kurzen Statement gab Thorbjørn Jagland (seit 2009 Vorsitzender des Komitees für den Friedensnobelpreis) seine Gründe für die Nominierung bekannt:

  • Exzellentes Einsetzen für den Weltfrieden, da Putin westlichen Sanktionen nicht mit derart schlimmen russischen Sanktionen antwortet
  • Exzellentes Krisenmanagement im Rahmen der Russlanderweiterung in der Ukraine
  • Exzellentes Vorantreiben des Friedens auf der Krim
  • Exzellenter Umgang mit Sanktionen der Westlichen Mächte
  • Exzellenter Umgang bei Gründung der G1-Gruppe als Gegengewicht zur G7
  • Exzellente Organisation Olympischer Winterspiele, Fußballweltmeisterschaften und Formel 1-Rennen
  • Exzellentes Krisenmanagement im eigenen Land

Daneben lobte Thorbjørn den freundlichen persönlichen Umgang mit Putin und wünschte sich, dass sich auch ehemalige Friedensnobelpreisträger wie Barack Obama oder Michail Sergejewitsch Gorbatschow mehr für den Frieden einsetzen und doch endlich Staaten wie Palästina oder Neurussland anerkennen mögen.

Erste Reaktionen aus dem Internet sind sehr durchwachsen. Während auf von russischer Propaganda durchwanderten Websites (z.B. N-TV Facebook-Seite) ein eindeutige positives Echo zu vernehmen ist, gibt es sehr kritische Stimmen vor allem aus den USA, welche sich einen zweiten Friedensnobelpreis für B. Obama erhofft hätten.
So bezeichnete der ehemalige US-Präsident George W. Bush die Staaten Norwegen, Schweden und Russland als neue Achse des Bösen und empfahl dem amtierenden Verteidigungsminister D. Rumsfeld Anmerkung der Redaktion: Hier irrte sich Herr Bush, da vielmehr Chuck Hagel der Minister ist militärische Schritte vorzubereiten.

derinternet.net bleibt am Thema dran!

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Letztes Update dieser Seite: 03.02.2015 - 21:43:32