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Russische Wahlbeobachter rechnen mit Wahlbetrug bei Wahl


Diese Kurzmeldung berichtet über russische Wahlbeobachter, die mit massivem Wahlbetrug bei der Europawahl insbesondere in Deutschland rechnen.

24. Mai 2014 - 14:25 Uhr

Flagge der russischen Wahlbeobachter
Flagge der russischen Wahlbeobachter
Wie derinternet.net aus verlässlichen, politischen Quellen aus Russland erfahren hat, rechnen die russischen Wahlbeobachter mit massivem Wahlbetrug bei der morgigen Europawahl. Die russischen Wahlbeobachter sind aktuell insbesondere in der Ukraine aktiv, um dort die Abstimmungen zur Unabhängigkeit diverser Landesteile wahltechnisch zu beraten und zu überwachen. Dabei werben sie stets mit dem Slogan честные выборы, welches sich mit "faire Wahlen" übersetzen lässt.

Sie versuchen dabei stets eine hohe Wahlbeteiligung herbeizuführen, obwohl aufgrund mangelnder politischer Kenntnis manche Stimmzettel für ungültig erklärt werden müssen. Eine speziell dafür eingerichtete Korrekturkommission verfügt über die Möglichkeit derartige Stimmzettel zu korrigieren.
Ein Sprecher der Wahlbeobachter betonte gegenüber derinternet.net eindringlich, dass all diese Korrekturen stets nur dem Interesse des russischen und neurussischen (= Ukraine) Volkes dienen.

Im Bezug auf die Europawahl und die Situation in Deutschland sehen die Wahlbeobachter keine "fairen Wahlen" herbei. Vielmehr fürchten sie, dass die geringe Wahlbeteiligung (zu erwarten sind unter 40%) darauf zurückzuführen ist, dass diverse Stimmzettel verloren gingen, da sie von den Wahlhelfern nicht korrigiert werden konnten.
Ein Sprecher bezeichnet dies als "unhaltbare Situation, in welcher der Wille des europäischen Volkes nicht ausreichend zur Geltung kommt".

Als Lösung schlagen sie vor, dass die Wahlen kurzfristig abgesagt werden und dass das aktuelle Europäische Parlament um 50 Sitze erweitert wird. Ausgestattet mit doppelten Stimmrechten, sollten darin prorussische Politker mit Einreiseerlaubnis in die EU Platz nehmen, um so die wahren Interessen der Bürger zu vertreten.
Dabei sollte das bisherige Parlament erhalten bleiben.

derinternet.net bleibt am Thema dran!

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Letztes Update dieser Seite: 03.02.2015 - 21:42:21