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Angst vor dem Zahnarzt


Hier erfahren Sie warum viele Angst vor dem Zahnarzt haben, was man dagegen tun kann und warum diese Angst total unbegründet ist.

Angst vorm Zahnarzt - Was kann man tun?

Zahnarzt mit Spritze
© Igor Mojzes | Dreamstime.com
Einen anstehenden Zahnarztbesuch zu fürchten, kann viele verschiedene Gründe haben. Viele Menschen denken, dass sie eine nicht ausreichende Zahnhygiene haben und möchten keiner negativen sozialen Bewertung durch den Zahnarzt oder dem dortigen Personal ausgesetzt sein.
Eine Zahnarztphobie kann auch durch schmerzhafte oder traumatische Erlebnisse verursacht worden sein.

Nervosität beim Zahnarztbesuch muss nicht sein

Eine schlechte Mundgesundheit entwickelt sich oft aber erst dann, wenn man nicht mehr regelmäßig die Termine beim Dentisten wahrnimmt. Es gibt viele Gesprächskreise und Gruppen, wo sich regelmäßig Menschen mit einer ähnlichen Phobie austauschen. Man kann auf diesem Wege neuen Mut fassen, seine Zahnarztbesuche einzuhalten, zumal das dortige Personal in der Regel fürsorglich, freundlich und zuvorkommend ist und nicht daran denkt, einen Patienten aufgrund seiner Zahngesundheit zu verurteilen.

Oftmals kann auch eine professionelle Hypnosebehandlung - durch einen erfahrenen Hypnotherapeuten - helfen, sich seinen Ängsten zu stellen und diese zu überwinden.

Zudem gibt es in der Zahnheilkunde vielfach Möglichkeiten, um Schmerzen zu lindern oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Anästhetika, die für Injektionen verwendet werden, sind tief greifend und betäuben vollständig den Behandlungsbereich. Es kann sogar eine Narkose vor der Injektion verwendet werden, so dass der Behandlungsbereich schon taub ist, bevor die eigentliche Betäubungsspritze eingesetzt wird.
In manchen Fällen ist gar Vollnarkose während der Zahnbehandlung möglich.

Viele Ängste sind unbegründet

Aus Furcht vor Komplikationen, unnötigen Eingriffen oder Blutungen, suchen viele Menschen den Zahnarzt nicht auf. Oftmals ist es aber schon eine Hilfe, wenn eine vertraute Person den Zahnarztbesuch begleitet, die dann auch beruhigen kann. Vor der Behandlung kann man alle seine Fragen stellen und ein guter Dentist wird sie gerne beantworten.
So hat man das Gefühl, mehr Kontrolle über die Situation zu haben und das angewandte Verfahren genau zu kennen.

Vor der Behandlung haben sich einige Praktiken bewährt, die die Sorgen verschwinden lassen.
Dazu zählen Entspannungsübungen oder Akupunktur. Gerade bei kleinen Kindern ist es normal, dass sie das Unbekannte fürchten: Helles Licht, viele glänzende Instrumente und ungewohnte Geräusche können sie einschüchtern. Wenn ein Kind vertraut mit dem behandelnden Arzt ist, werden sich seine Befürchtungen auflösen.

Es ist also ratsam, das Kind schon dann zum Zahnarzt mitzunehmen, wenn es selbst noch nicht auf dem Behandlungsstuhl sitzen soll. Kinder achten stark auf verbale und non-verbale Signale - wenn sich die Vertrauenspersonen, wie zum Beispiel die Eltern, beim Zahnarzt ganz entspannt benehmen, wird sich dieses Verhalten auf sie übertragen.

Mit ungesunden Zähnen oder schlechtem Zahnfleisch kann man gesundheitliche Probleme bekommen, die sich negativ auf den Rest des Körpers auswirken können. Einen kompetenten, erfahrenen Zahnarzt zu finden, gelingt auch sehr gut, wenn man Freunde nach einer Empfehlung fragt.

Viele Zahnärzte haben sich auf die Behandlung von besonders nervösen Patienten spezialisiert. Regelmäßige Zahnpflege und gründliche Hygiene sind das beste Mittel, damit man nicht so oft zum Zahnarzt muss - ein schönes Lächeln ist die Belohnung dafür.

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Autor: Anna-Christina Lanari
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Letztes Update dieser Seite: 26.09.2013 - 22:47:45