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Die zehn brutalsten Hinrichtungsmethoden


Hinrichtungen durch Erschießen oder die Giftspritze sind schnell und tödlich. Die hier vorgestellten Hinrichtungsmöglichkeiten sind nicht nur tödlich, sondern unglaublich qualvoll.

Hinrichtungen heute

Ausstellung verschiedener Hinrichtungsmethoden
Ausstellung verschiedener Hinrichtungsmethoden
Man mag es kaum glauben, aber auch heute werden in Ländern wie den USA, Saudia Arabien, Japan oder Weißrussland Menschen aufgrund verschiedenster Vergehen (meist Mord) hingerichtet. Im Gegensatz zu früher werden heute meistens einigermaßen humane Hinrichtungsmethoden (z.B. Giftspritze, Erhängen, Erschießen oder der Elektrische Stuhl) angewandt.
Diese sind logischerweise tödlich, aber sie bereiten einen schnellen und nicht qualvollen Tod. Insbesondere bei den folgenden Hinrichtungsmethoden ist der Tod langsam und sehr grausam:

Die zehn brutalsten/grausamsten Hinrichtungsmethoden

10. Lebendig begraben

Die Schmerzen halten sich zwar in Grenzen, dennoch ist eine Hinrichtung durch lebendiges begraben grauenvoll. Das Opfer wird dabei gefesselt oder ohnmächtig gemacht und dann ähnlich zu einem Toden begraben.
Sollte das Opfer noch nicht ohnmächtig sein, so kann man davon ausgehen, dass das Gehirn nach ca. 3 Minuten abschaltet und der Mensch in Ohnmacht fällt. In der Zeit zuvor, ist dem Opfer der nahende Tod sehr bewusst und die Enge und Dunkelheit tragen in jedem Fall dazu bei, dass das Opfer vor dem Tod Angstzustände haben wird.
Nach einigen weiteren Minuten tritt der Tod durch Ersticken ein.

Wurde ein Opfer nicht oder nicht fest genug gefesselt, kann es auch vorkommen, dass es sich aus seinem Grab befreien kann oder beim Versuch dabei stirbt sich wieder frei zu graben.

9. Säcken als Variante des Ertränkens

Säcken ist eine besondere Variante des Ertränkens, welche vor allem im Römischen Reich praktiziert wurde. Dabei wird ein zu tötender Mensch meist mit einem Tier (z.B. Schlange, Affen, Hahn oder Skorpion) zusammen in einen Sack gesteckt, welcher verschlossen wurde.
Nach einigen Minuten wurde der Sack zusammen mit den beiden Opfern ins Wasser geworfen, wo beide nach einigen Minuten ertrunken sind.

Es ist davon auszugehen, dass bevor der Sack ins Wasser geworfen wurde, das Tier und logischerweise auch das menschliche Opfer in Panik geraten und sich vor dem Ertrinken noch gegenseitig schwerst verletzt haben.
So zeigt sich auch die große Perversität dieser Hinrichtung, da auch ein vollständig unschuldiges Tier sterben musste und vor dem Tod grausamste Qualen erlitt.

8. Zerquetschen

Die Hinrichtung erfolgt hierbei mit Steinen, schweren Gegenständen oder Geräten wie der Garrotte. All diese Objekte werden dazu verwendet, um überlebenswichtige Organe wie Herz, Leber, Milz oder das Gehirn zusammenzuquetschen und funktionsunfähig zu machen. Dies führt unweigerlich dann zum Tode des Opfers.

Jeder, der sich schon mal nur den Finger in einer Tür eingezwickt hat, der weiß, welche unglaublichen Schmerzen solche Quetschungen verursachen können.
Stellt man sich vor, dass diese Schmerzen den kompletten Körper betreffen, kann man sich schnell die unglaubliche Grausamkeit einer solchen Hinrichtung vorstellen.
Je nachdem wie schnell oder langsam der Henker die Steine auf einen drauflegt, kann es mehrere Minuten bis gar Stunden dauern, bis der Tod eintritt.

7. Steinigung

In einigen durch die Scharia des Islam geprägten Ländern (z.B. Afghanistan, Iran, Sudan), steht auch heute noch auf Ehebruch die Todesstrafe durch Steinigung.
Auf grausame Weise wird der zu Bestrafende mit Steinen beworfen oder es wird mit Steinen insbesondere auf den Kopf eingehauen.

Bereits nach einigen wenigen Schlägen wird das Opfer wahrscheinlich bewusstlos. Sobald der Kopf oder andere überlebenswichtige Organe genügend geschädigt sind, tritt der Tod ein und das Opfer wird von den Qualen der Steinigung erlöst.

6. Verdursten und verhungern lassen

Im Gegensatz zu anderen Hinrichtungsmethoden ist das Verhungern und/oder Verdürsten weniger blutig, dafür dauert es sehr lange bis man zu Tode kommt.
Zeitlich gesehen dauert es je nach körperlichen Reserven (dicker oder dünner Mensch?) und Umgebung (heiß, kalt), unterschiedlich lange bis zum Tod.

Man kann davon ausgehen, dass ein durchschnittlicher Mensch zwei bis vier Tage ohne Trinken aushält, während es beim Thema Essen schon wesentlich länger dauern kann bis man verhungert. Erhält der Körper immer wieder Wasser zum Trinken, so würde ein normaler Mensch rund vier bis acht Wochen überleben.
Während des Entzugs von Nahrungsmitteln, werden dem Körper sämtliche Kräfte entzogen, sodass die Todesursache im Endeffekt in Auszehrung zu finden ist.

5. Kochen bei lebendigem Leib

Der Tod tritt hierbei durch Verbrennung und das damit verbundene Versagen der inneren Organe ein.
Große Eisenpfannen oder Töpfe werden für derartige Hinrichtungen mit Wasser gefüllt und über Feuer erhitzt. Opfer, die sich im Topf befinden finden darin einen unglaublich langsamen Tod: Das Wasser wird immer wärmer bis es kocht (= 100 Grad Celsius). Je nach Erhitzungsgrad wird es auch immer schwieriger Halt im Topf zu finden, da sich das Eisen auch immer mehr erhitzt.
Erst der Tod erlöst das Opfer, das bis dahin unzählige Brandwunden erlitten hat.

4. Verbrennen

Feuer
Grauenvoller Tod in den Flammen
Die Hexenverbrennung war im Mittelalter wohl eine der am meisten angewandten Hinrichtungsmethoden. Der Feuertod auf dem Scheiterhaufen gilt als extremst grausam, da er minutenlang unvorstellbare Schmerzen verursacht, bis die zum Überleben wichtigen Organe verbrennen.

Das Opfer wird auf dem Scheiterhafen an einem Pfahl festgebunden, wobei sich das Feuer einen Weg von unten ausgehend vom Holz bis zu den Füßen des Opfers sucht. Langsam aber sicher werden die wichtigen Organen erreicht und dabei immer schlimmere Schmerzen verursacht.

3. Rädern

Rädern Hinrichtung
Die Hinrichtungsmethode erhielt ihren Namen insbesondere vom rechts abgebildeten Rad, welches das zentrale Folterinstrument war.

Das Rädern lief in mehreren Schritten ab. Zunächst wurde das Oper festgebunden und es wurde versucht den Körper möglichst qualvoll zu verstümmeln und das Opfer dabei nicht zu töten. So wurden hierbei beispielsweise die Beine oder Arme gebrochen.
Zum Brechen der Knochen griff der Scharfrichter auf das Rad zurück, welches oftmals auch eine eiserne Kante hatte, um die Wirkung zu verstärken.

Üblicherweise überlebte das Opfer den ersten Teil der Hinrichtung und wurde auch nicht aus Gnade vom Henker getötet.
Vielmehr war es aufgrund der gebrochenen Beine und Arme möglich, das Opfer auf das Rad zu flechten und dieses auf einem Pfahl aufzuhängen. Der Henker hatte nun verschiedene grausame Möglichkeiten das Oper zu töten:

  • Enthaupten
  • Erdrosseln
  • im Feuer samt Rad verbrennen

Sobald das Opfer gestorben ist, wurde es üblicherweise nicht begraben, sondern verblieb als Tierfutter am Rad, sodass hier auch eine Bestrafung über den Tod hinaus gegeben war, da eine unterbliebene Beerdigung einer möglichen Auferstehung in den Himmel entgegen stand.

2. Pfählen oder Bambusfolter bis zum Tod

Beim Pfählen wird dem Opfer wie der Name schon verrät, entweder ein Pfeil/Pfahl durch die Brust gebohrt oder - und das ist eine langsame und furchtbare Art und Weise zu sterben - es wird das Opfer auf einen abgerundeten Pfahl gesetzt, welcher sich durch das Körpergewicht des Opfers langsam seinen Wege durch den Körper sucht.

Dabei werden innere Organe oftmals schnell lebensbedrohlich verletzt. Spätestens sobald das Herz oder das Gehirn vom Pfahl durchbohrt wird, stirbt der Gepfählte nachdem er zuvor minutenlange auf dem Pfahl leiden musste.

Noch langsamer und grausamer ist die Bambusfolter bis zum Tode. Dabei wird ein junger Bambussproß in den Anus des Opfers eingeführt. Zum Wachstum braucht der Sproß kein Licht.
Auf diese Art und Weise wächst der Bambus täglich ein paar Zentimeter durch den Körper des Opfers hindurch. Dabei werden logischerweise unglaubliche Schmerzen verursacht und auch einige wichtige Organe des Körpers geschädigt. Spätestens wenn der Bambus das Herz oder das Gehirn schädigt, stirbt das Opfer und wird von den tagelangen Qualen erlöst.

1. Schinden/Häuten

Die wohl schlimmste Methode einen Menschen hinzurichten, ist das Abziehen der Haut, was man als Schinden oder Häuten bezeichnet.

Je nach gewünschter Vorgehensweise der Richter, wird beispielsweise beginnend bei den Füßen dem Opfern mit dem Messer die Haut abgezogen. Schon alleine der erste Schnitt mit dem Messer verursacht Schmerzen, wobei diese ins Unermessliche steigen werden, sobald die Haut von der Muskelschicht getrennt wird.
Bei dieser Hinrichtungsmethode verliert der Körper große Mengen an Blut, was zu einem Kreislaufzusammenbruch und im Endeffekt zum Tode führt. Auch ein Herzversagen oder eine andere Schädigung wichtiger Organe beim Abziehen der Haut können eine mögliche Todesursache sein.

Insgesamt betrachtet tritt der Tod langsam ein, da sich der Blutverlust beim langsamen Abziehen der Haut zunächst in Grenzen hält. Erst wenn immer mehr Haut entfernt wurde, fehlt dem Körper diese schützende Schicht und der Blutverlust wird irreparabel hoch.

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Die hier vorgestellte Reihenfolge ist rein die Meinung des Hauptautors von dasinternet.net und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Ebenso soll dieser Artikel keinesfalls Gewalt an Mensch und Tier verherrlichen und insbesondere nicht dazu aufrufen.
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Letztes Update dieser Seite: 30.08.2017 - 22:33:06