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Wussten Sie schon, dass Nadelbäume, die Nadeln verlieren...


Auf dieser Seite erfahren Sie welche Nadelbäume im Winter ähnlich zu Laubbäumen ihre Nadeln verlieren.

Lärche im Winter
Eine Lärche im Winter
Wussten Sie schon, dass Nadelbäume, die im Winter Nadeln verlieren sehr selten sind.

Genauer gesagt gibt es nur vier Nadelbäume, die im Winter ihre Nadeln verlieren - das heißt laubabwerfend sind.
Im Folgenden werden die vier Gattungen der laubabwerfenden Nadelbäume etwas genauer beschrieben:

Lärchen

Lärchen sind in den gemäßigten Regionen von Nordamerika, Europa und Asien verbreitet. Wie der Artikel schon verrät handelt es sich bei dieser Nadelbaumart um eine sommergrüne Baumart, welche zum Spätherbst ihre "nadelförmigen Blätter" abwirft.

Europäische Lärchen erreichen ein Größe von 40 Metern, die amerikanischen Lärchen werden sogar noch etwas höher.

Goldlärche

Die Goldlärche ist ein mit der Lärche nicht direkt verwandte Kieferngewächs. Ursprünglich kommt die Goldlärche aus Ostchina und wuchs in Höhenlagen von 500 bis 1500 Metern.
Mitte des 19ten Jahrhunderts wurde die Goldlärche auch nach Amerika und Europa gebracht. Dort gedeiht sie zwar weniger gut als in ihren Ursprungsregionen, ist jedoch dennoch ein beliebter Zierbaum.

Genau wie die Lärche, verliert die Goldlärche im Herbst ihre Nadeln. Dabei werden die Nadeln, wie der Name schon andeutet, gelb - quasi golden. Danach werden sie rötlich und fallen vor dem Winterbeginn einfach ab. Im Frühjahr treiben die Nadeln neu aus.

Urweltmammutbaum

Genau wie die Goldlärche, stammt der Urweltmammutbaum aus China. Er kann als "lebendes Fossil" bezeichnet werden, da er bis 1941 als ausgestorben galt und nur durch Fossilienfunde bekannt war.

Eben 1941 wurde er in einer unzugänglichen Bergregion in den Regionen Sichuan und Hubei entdeckt und kommt dort bis heute auf natürliche Weise vor. Er erreicht eine Höhe von 30 bis selten 50 Metern.
Im Herbst werden seine Nadeln bräunlich und fallen dann im Winter ab.

Echte Sumpfzypresse

Sumpfzypressen sind eine Pflanzengattung, die zwei Arten umfasst. Davon ist eben eine sommergrün und verliert daher im Winter ihre Nadeln (die Echte Sumpfzypresse).
Sumpfzypressen kommen auf natürliche Art in Mittelamerika (südliche USA, Mexiko etc) vor und sind auch in einigen ausgewählten Parkanlagen in Europa zu finden.

Echte Sumpfzypressen erreichen eine Wuchshöhe von 35 Metern und einen Umfang von 5 Metern. Sie bevorzugen eine feuchte Böden, welche auch gelegentlich oder auch ganzjährig überschwemmt sein können. Deshalb sind sie oftmals am Rande von Seen oder Flüssen heimisch.

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Letztes Update dieser Seite: 27.03.2017 - 22:29:10