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Einfaches Kochrezept: Rührei


Auf dieser Seite erfahren, wie man ein Rührei zubereitet und wie man das einfache Rührei aufpeppen kann.

Das Spiegelei kennt jeder. Es ist optisch wie kulinarisch perfekt – mit intaktem Gelb in der Mitte oder zerlaufenem Eigelb – einfach ein Genuss! Noch einfacher gelingt das einfache Rührei.

Wie gelingt das einfachste Rührei?

Einfach genug rohe Eier samt Dotter und Eigelb in einer kleinen Rührschüssel zusammenschütten, ein bisschen salzen und dann in die mit wenig Fett vorher erhitzte Pfanne schütten.
Auch der absolute Laie sieht, wie das Rührei stockt und die gewünschte „Festigkeit“ in der Pfanne erreicht hat.

Fertig ist das einfache Rührei – auch eine gut schmeckende Beilage zu einfachen, aber auch raffinierten Gerichten.

Diese delikate Essensbeilage kann aber mehr!

Eine viel feinere Konsistenz wird schon durch die Zugabe von einem Schuss Mineralwasser mit Kohlensäure erreicht. Zehn bis zwanzig Prozent der ursprünglichen Eiermenge zusätzlich in die Rührschüssel und dann in die mit wenig Fett vorher erhitzte Pfanne geben – der Effekt lässt sich nicht nur optisch sehen, sondern auch kulinarisch schmecken. Der reine Ei-Geschmack bleibt dabei unverfälscht!

Anpassung dieser klassischen Beilage an andere Gerichte

Es gibt kaum eine Beilage, die mit kleinen Veränderungen oder Zugaben noch idealer an Geschmacksrichtungen angepasst werden kann und auch den Gourmet überzeugt. Hier ein paar einfache Beispiele:

Zu Rinderbraten ergänzt man für diese Beilage anstelle des Schusses Mineralwasser die gleiche Menge vom Sud des angebratenen Rindfleisches. Zum Steak – egal ob englisch, medium oder durchgebraten – ist diese Beilage mit der entsprechenden Menge an Kräuterbutter sicherlich empfehlenswerter als die üblichen Pommes Frites.

Zu herzhaften Gerichten mit Schweinefleisch – egal ob Schnitzel, Krustenbraten oder Rollbraten und Co. – ergänze man die Standardausführung dieser herrlichen Beilage mit Schinkenwürfeln, die es schon fertig im Supermarkt gibt und vor Beigabe der Eier in der Pfanne angebraten werden. Welch eine Delikatesse!

Als Beilage zu Fisch?

Aber ja, bitte! Ganz einfach ist es bei gebratenem Fisch. Einfach einen Teil des Bratfetts nach dem Braten des Fisches zugeben und ein wenig mit frischem Dill ergänzt in die Pfanne geben: Das ergibt dann auf dem Teller ein perfektes Duo.
Bei gedünstetem Fisch sind frischer Dill sowie klein pürierte Teile des Fisches selbst angesagt. Bei Seefisch können auch gerne Shrimps und andere exklusive Meeresfrüchte mit in diese Beilagenpfanne.

Mit diesen kleinen Tricks wird auch der ungeübteste Hobbykoch seinen Gästen etwas Besonderes bieten können.

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Autor: Ben
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Letztes Update dieser Seite: 31.10.2013 - 15:14:03