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3 Nass-Server kurz vorgestellt


Ausgehend von einer kurzen allgemeinen Einleitung zum Thema Nass-Server, werden Ihnen auf dieser Seite drei aktuelle Nass-Server-Modelle vorgestellt.

Nass-Server
© Matthiase | Dreamstime.com

NAS-Server für den Heimanwender

Unter einem NAS-Server (Network Attached Storage) wird eine an das Netzwerk angeschlossene Festplatte verstanden. Dadurch lassen sich Daten auch im Heimnetzwerk, an einem lokalen Ort speichern und abrufen. Alle Nutzer des Netzwerkes haben (sofern nicht anders geregelt) Zugang zum NAS-Speicher.

Moderne NAS-Systeme lassen darüber hinaus einen Zugang von außen (ähnlich einer Cloud) zu. Der wesentliche Unterschied besteht jedoch darin, dass die Daten von keinem Drittanbieter verwaltet werden. Mehr zum Thema NAS-Server und Cloud-Diensten, finden Sie hier.

Dass NAS-Systeme vor allem auch für den Heimanwender interessante Optionen zur Datensicherung darstellen können, zeigt das nachfolgende Beispiel, in dem drei aktuelle NAS-Server kurz vorgestellt werden.

Einsteigergerät für Laien

Western Digital bietet mit dem My Book Live eine einfache Lösung für alle Nutzer, die sich nicht lange mit Technikdetails aufhalten möchten. Einfach an den Router anschließen, einschalten und über das Netzwerk mit der Festplatte kommunizieren.

Das NAS-System wird aktuell mit drei verschiedenen Festplattengrößen (1TB, 2TB & 3TB) angeboten. Sollte der Speicher jedoch voll sein, kann dem System keine weitere Festplatte hinzugefügt werden. Es dürften jedoch viele private Nutzer lange mit dem gebotenen Speicherplatz auskommen.

Zusätzlich bietet Western Digital eine Cloud-Funktion, so dass der Zugriff auf die Daten von unterwegs mit allen gängigen Endgeräten jederzeit möglich ist.

Dantensicherung dank zweier Festplattenschächte

D-Link bietet mit dem DNS-320L NAS-Server ein günstiges System mit der Möglichkeit, Daten zu spiegeln.
Der Server wird ohne Festplatten ausgeliefert und verfügt über zwei Schächte für insgesamt 3TB Speicherplatz. Werden beispielsweise beide Schächte mit einer 1,5TB Festplatte bestückt, kann das System automatisch die Daten der einen Festplatte auf die andere spiegeln. Dies geschieht durch Einstellung des Raid-Modus. Sollte es zum Defekt einer Festplatte kommen, sind die Daten weiterhin auf der anderen Platte zu finden.

Auch D-Link bietet einen Cloud-Dienst an, damit von unterwegs jederzeit auf die Daten zugegriffen werden kann.

Der Alleskönner für (fast) unendlichen Speicher

Synology liefert seine DiskStation DS1813+ ebenfalls ohne Festplatte aus, bietet aber mit acht Schächten eine maximale Speicherkapazität von bis zu 32TB an. Das System kann demnach jederzeit nach Bedarf erweitert werden und dürfte auch für zukünftige, datenlastige Entwicklungen gerüstet sein.

Mobiler Zugang über die hauseigenen Apps von unterwegs, Videostreaming und -aufnahme via DVB-T oder sogar die Option, die eigenen vier Wände mit Kameras zu überwachen, komplettieren dieses NAS-System.
Natürlich sind auch mit der DiskStation Festplattensicherungen im Raid-Modus möglich. Der Preis dagegen, ist bei diesem Gerät jedoch deutlich größer.

Professionelle Lösungen für Heimanwender

Wenn Sie persönliche Daten nicht auf fremden Servern sichern möchten, bieten die genannten Systeme gute Alternativen zu kommerziellen Cloud-Diensten. Dank benutzerfreundlicher Software und einfacher Einrichtung, sind NAS-Server oftmals ohne umfangreiche Computerkenntnisse nutzbar.

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, Daten in den eigenen vier Wänden zu sichern, finden Sie auf www.nasserver24.de ausführliche Testergebnisse für die gängigsten und aktuellsten NAS-Server.

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Autor: Sven Schulz
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Letztes Update dieser Seite: 08.07.2014 - 19:36:45