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Ich schreibe mal wieder einen Brief


Dieser Artikel erinnert an das Persönliche beim Briefeschreiben, wodurch Sie als Leser vielleicht auch dazu angehalten werden, den ein oder anderen Brief anstatt einer E-Mail zu schreiben.

Brief vs. E-Mail

alte Briefe
Der Brief wirkt oft altmodisch.
© Badahos | Dreamstime.com
In Zeiten der digitalen Kommunikation haftet dem altbewährten Brief ein eher altmodischer Charme an. Wo früher viel Zeit und Mühe in einen sauber verfassten handschriftlichen Brief investiert wurde, wird dieser heute immer häufiger von seinem modernen Nachfolger, der E-Mail, abgelöst.

Man kann es schlussendlich auch durchaus nachvollziehen, denn während sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, bedeutet ein Postweg von durchschnittlich zwei bis drei Werktagen einen beachtlichen Zeitaufwand.
Die E-Mail dagegen landet in Echtzeit und kostenlos auf dem Bildschirm des Empfängers und kann direkt beantwortet werden. Diese schnelle Kommunikation birgt Vorteile.

Doch auch der klassische Brief hat seine Argumente: Ihm haftet ein besonderer „persönlicher“ Charme an und er lässt nicht zuletzt die Herzen passionierter Briefmarkensammler höher schlagen.

Denn es gibt auch heute noch Momente, in denen die E-Mail schlichtweg zu unpersönlich ist. Nicht nur dann, wenn der Empfänger der Botschaft noch nicht über einen digitalen Briefkasten verfügt, wie etwa ältere Menschen, erfüllt der Brief nach wie vor seinen Zweck: Er bietet die Möglichkeit, den geschriebenen Zeilen eine persönliche Note zu geben.

Dabei bietet er eine gewisse Flexibilität. Während beim Verfassen einer Email maximal mit Schriftform-, -größe und –farbe gearbeitet werden kann, um die Zeilen auch zu einem optischen Highlight zu machen, bietet der Brief alle Möglichkeiten, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen.

flag Weitere Eigenschaften von Brief und E-Mail werden in diesem dasinternet.net-Artikel gegenübergestellt.

Schwarz auf Weiß? Der Brief kann mehr!

Das Schreiben eines Briefes
© Isabel Poulin | Dreamstime.com
Die Wahl des passenden Papiers gehört für Freunde des altbewährten Briefes zu den wichtigsten Faktoren. Denn seine Qualität und auch die gewählte Farbe unterstreichen die Inhalte auf optische Weise.
Sicher, auch der Hintergrund einer E-Mail lässt sich bearbeiten – doch der Charme der digitalen Farbspielereien lässt sich nicht mit der Auswahl eines passenden Briefpapiers vergleichen.

Ob buntes Papier mit lustigen Motiven für Kinder oder der klassische Rotstich für den romantischen Liebesbrief: Anhand der Farbauswahl wird aus einem einfachen Brief etwas Besonderes.

Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an: Die Wahl des Kuvert

Häufig wird es eher stiefmütterlich behandelt, doch gerade beim Versand eines persönlichen Briefes gewinnt es an Wichtigkeit: das Kuvert. Landet der liebevoll verfasste Liebesbrief in einem nichtssagenden Geschäftskuvert im Briefkasten der Angebeteten, verfehlt dieser erste Blick auf die Liebesbotschaft in aller Regel ihr Ziel und der Brief verpasst seine Chance, bereits vor dem Öffnen wirken zu können.

Die Wahl der „Verpackung“ ist also keine Nebensache, sondern kann unter Umständen die Freude des Empfängers über den Brief steigern, indem das Kuvert bereits zum optischen Genuss wird.
Eine schier unendliche Auswahl an Kuverts finden Sie übrigens im Onlineshop kuvertwelt.de.

Der klassische Brief – nicht nur für Nostalgiker ein Highlight im Briefkasten

Die E-Mail kann vieles – auch die optische Aufarbeitung kann sich sehen lassen. Doch ganz klar ist: Persönlichkeit und Charme vereint vor allem der klassische Brief. Fett gedruckt, kursiv, in Farbe – sicherlich, auch die E-Mail bietet Gestaltungsmöglichkeiten.

Doch die persönliche Handschrift ist meist durch keine digitale Spielerei zu ersetzen.

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Autorin: Alexandra Ingenpaß
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Letztes Update dieser Seite: 26.03.2015 - 22:48:44