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Einschlafprobleme? So gehören sie bald der Vergangenheit an!

Können Sie gerade oder allgemein öfter nicht einschlafen? Hier finden Sie entsprechende Tipps dagegen.
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Einschlafprobleme

Einschlafprobleme
Können Sie auch nicht einschlafen?
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Probleme beim Einschlafen sind nicht nur nachts anstrengend, sondern führen auch dazu, dass wir uns tagsüber müde, unausgeglichen und weniger leistungsfähig fühlen.
Damit wir geistig und körperlich gesund bleiben, benötigen wir ausreichend Schlaf. Fehlt uns Schlaf, nehmen Konzentrations- und Leistungsfähigkeit schnell ab und auch unser Körper kann streiken: Von Depressionen bis hin zu Herz- und Kreislaufbeschwerden können verschiedenste, teilweise schwerwiegende, Problemen entstehen.

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Die Ursachen für einen schlechten Schlaf oder Probleme beim Einschlafen können sehr unterschiedlich sein. Dazu zählen beispielsweise schweres Essen vor dem zu Bett gehen, Stress oder auch Schichtarbeit sowie Atemprobleme (Schlafapnoe).

Auch verschiedene Erkrankungen bringen typischerweise Einschlafprobleme mit sich, darunter etwa Diabetes mellitus. Doch was hilft bei Einschlafproblemen und worauf sollten wir achten, um regelmäßig ausreichend Schlaf zu bekommen?

Tipp 1: Ein guter Schlafrhythmus

Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“. Daher prägt sich unser Körper gewisse Rhythmen ein, so auch regelmäßige Ruhepausen. Gewöhnt sich der Körper an gewisse Gewohnheiten, wie etwa eine feste Einschlafzeit, schüttet er pünktlich vermehrt das Schlafhormon Melatonin aus, was uns das Einschlummern erleichtert.

Tipp 2: Ausreichend Bewegung

Bewegung hilft uns dabei, Anspannung abzubauen und Energie loszuwerden. Die Muskeln sind nach einer Runde Sport erschöpft und der Köper sehnt sich nach Entspannung – genau das kann zum besseren Einschlafen genutzt werden.
Idealerweise liegen zwischen dem Sport und dem Zubettgehen etwa zwei Stunden, während derer wir körperlich zur Ruhe kommen und entspannen, um schlussendlich körperlich ausgeglichen schlafen zu gehen.

Frau mit Handy im Bett in der Nacht
Handy vorm Einschlafen? Lieber nicht!
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Tipp 3: Künstliches Licht verbannen

Fernseher oder auch das Handy können das Einschlafen negativ beeinflussen. Zu helles Licht verhindert, dass unsere Netzhaut die entsprechenden Signale („es ist dunkel“) ans Gehirn sendet, um das Einschlafen einzuleiten.

Tipp 4: Abends nur noch leichte Kost

Fetthaltiges, proteinreiches und schweres Essen sollte am Abend nicht auf dem Plan stehen. Halten wir unseren Verdauungstrakt zu sehr auf Trab, kann das den Einschlafprozess negativ beeinflussen.
Die warme Milch als klassisches Hausmittel zum Einschlafen ist dagegen erlaubt: sie entspannt und sorgt nebenbei dafür, dass der kleine Appetit verschwindet.

Tipp 5: Die Schlafumgebung optimieren

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Je wohler wir uns fühlen, desto eher schlafen wir ein. Von der bequemen Matratze über das der Jahreszeit angepasste Bettzeug bis hin zu einer angenehmen (nicht zu warmen) Raumtemperatur können wir uns viel Gutes tun, um entspannt und zufrieden einschlafen zu können.
Hier sollten keine Abstriche gemacht werden, denn es heißt nicht umsonst „Der Mensch schläft nur so gut, wie er sich bettet“.

Tipp 6: Stress muss draußen bleiben

Wir neigen dazu, uns gerade vor dem Einschlafen Gedanken um dies und jenes zu machen. Ob die Geschehnisse des Tages oder die, die am nächsten Morgen auf uns warten – sie alle haben in unserer Einschlafphase idealerweise nichts zu suchen.
Denn nur ein entspannter Geist, ist ein erholter Geist. Vor dem zu Bett gehen sollten wir daher auch geistig zur Ruhe kommen. So manchen hilft ein gutes Buch oder auch ruhige Musik dabei, den Kopf freizubekommen.
Tipps gegen Stress finden Sie übrigens hier.

Autorin: Alexandra Ingenpaß
Weitere Informationen zur Urheberschaft von Artikeln bei dasinternet.net finden Sie hier.

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