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Was ist TikTok?

In diesem Artikel wird der aktuelle Internettrend rund um Tik Tok genauer erläutert und auch erklärt, warum die App nicht nur für Jugendliche Spaß machen kann.
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Kreatives herumalbern, das nicht nur Jugendliche begeistert

TikTok App Icon
Icon der TikTok App auf einem Smartphone
Im Jahr 2016 gründete das chinesische Unternehmen ByteDance eine neue Plattform, die sich vor allem mit Musik und Videoclips beschäftigt: TikTok.

TikTok, oder wie es in China heißt „DouYin“, sollte nicht nur ein soziales Netzwerk, ähnlich wie Instagram, darstellen. Es sollte zudem vor allem die Möglichkeit bieten, kurze Videoclips zu produzieren und diese zu teilen. TikTok besteht im Wesentlichen aus der Möglichkeit, Videoclips, die eine Länge bis zu 10 Sekunden haben, ohne großen Aufwand mit Hilfe des Smartphones und der TikTok-App zu drehen und dabei der eigenen Kreativität freien Lauf lassen zu können.

Dazu können mitunter Lippensynchronisationen oder auch das Unterlegen des Videos mit Musik oder Filtern genutzt werden, so dass sowohl amüsante als auch durchaus kunstvolle Clips entstehen.

Von der kreativen Idee zur beeindruckenden Erfolgsgeschichte

Mit Stand im Juli 2021 zählt die Plattform rund 689 Millionen Nutzer und besetzt damit immerhin den siebten Platz im Ranking der angesagtesten Social Media Networks und Messenger.
Die App spricht unzählige Menschen an und lockt vor allem Frauen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren an, die immerhin 24% der TikTok-User im ersten Quartal 2021 ausmachten.
Doch auch männliche User begeistern sich für die kurzen Videoclips: 15,3% der TikTok-User sind in diesem Zeitraum männlich und im Alter zwischen 25 und 34 Jahren.

Auch Rückschläge dämpfen die Beliebtheit kaum

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Tatsächlich erfreut sich TikTok seit seinen ersten Schritten vor fünf Jahren immer größerer Beliebtheit. Vor allem humorvolle Videoideen sind sehr beliebt - das kreative Herumblödeln zu einem Erfolgskonzept zu machen, scheint in diesem besonderen Fall eine gewinnbringende Idee zu sein. Doch auch dieses Erfolgsunternehmen musste bereits Fehlschläge einstecken.

So wurde 2019 die Tatsache, dass TikTok hauptsächlich von Jugendlichen genutzt wurde, zu einem Problem: Ungenügender Jugendschutz sowie Datenschutz führten dazu, dass das Unternehmen in den USA eine 5,7 Millionen Dollar umfassende Strafe zahlen musste.
In der Folge wurde die Nutzung der privaten Nachrichten in der App nur noch für User ab 16 Jahren freigegeben.

Fazit: Eine weitere verrückte Idee aus Asien, die Erfolgsgeschichte schreibt

TikTok kann also als Plattform bezeichnet werden, die Instagram ähnelt, sich jedoch mit Musik und Musikvideos beschäftigt. Die User können Geld mit der App verdienen, in dem sie, wie bei sozialen Netzwerken üblich, durch Sponsoring Einnahmen erzielen.
Zudem können User anderen Nutzern Geld spenden. Nach wie vor ist die App allerdings kostenlos und damit weiterhin für viele Nutzer besonders interessant.

Autorin: Alexandra Ingenpaß
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