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Was wird an Halloween gefeiert?

Der 31. Oktober ist vielen als Halloween bekannt. Doch was wird da eigentlich gefeiert? In diesem Artikel erfahren Sie es!
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Alle Jahre wieder ...

Trauriger Halloweenkürbis
Trauriger Halloweenkürbis
Alle Jahre wieder freuen wir uns auf Halloween – das Fest der leuchtenden Kürbisse, gruseliger Dekoration, mehr oder weniger erschreckend verkleideter Kinder, die von Haus zu Haus gehen und natürlich der Süßigkeiten.

Doch was wird an Halloween eigentlich gefeiert?

Lange Traditionen im Wandel der Zeit

Die Nacht vor Allerheiligen, also dem 31. Oktober, ist vor allem für die alten Kelten eine ganz besondere. Denn am Abend vor Allerheiligen lichten sich die Schleier zwischen den Welten der Lebenden und der Toten. Seinen Ursprung hat Halloween in einem der vier großen irischen Feste: Samhain.

Noch 326 Tage Tage bis zum nächsten Halloween!

„Das Ende des Sommers“, auch „Samhain“ genannt, wird am Vorabend des 1. Novembers gefeiert und stellte zugleich ein Erntefest dar, mit dem für reichliche Ernten im vergangenen Sommer gedankt wird.

Tipp: Mehr zur Geschichte von Halloween finden Sie hier.

Doch wie kommt es zu den gruseligen Dekorationen und Verkleidungen, mit denen wir Halloween in Verbindung bringen?

Die Legende um die lichten Schleier zwischen den Welten

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Der Legende nach sollen die Menschen sich in dieser Nacht auf möglichst „totenähnliche“ Art verkleidet haben, um den Verstorbenen, die sie durch die gelichteten Schleier zwischen den Welten heimsuchten (etwa um sich zu rächen), sowie böse Geister abzuwehren oder sich vor ihnen zu verbergen.

Leuchtende Kürbisse und Süßigkeiten wiederum sollen die Toten willkommen heißen, die während dieser Nacht auf der Erde wandeln, um ihre Verwandten zu besuchen (ähnlich dem mexikanischem „Dìa dew Muertos“).

Zurückgehend auf diese alten Legenden und Traditionen kam das Halloween, wie wir es heute praktizieren, über irische Einwanderer nach Amerika, wo sich die Nacht des Samhain im Laufe der Zeit zu einem Highlight für Kinder und Gruselfans entwickelte, sodass leider nur noch wenige der alten Bräuche in ihrer ursprünglichen Form und ihrem eigentlichen Nutzen bekannt sind.

Halloween, das sprachlich auf „All Hallows Eve“ zurückgeht, hat sich so im Laufe der Zeit zu einer Mischung aus dem keltischen Samhain, dem christlichen Allerheiligen entwickelt. So wandern nunmehr Jahr für Jahr vor allem Kinder in möglichst gruseliger Aufmachung von Haus zu Haus, um „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ einzufordern.

Übrigens: Die kleinen Geister, Mumien und Hexen mit einer Süßigkeit milde zu stimmen sorgt nicht nur für strahlende Augen, sondern soll auch Glück bringen.
In diesem Sinne: Happy Halloween und ein frohes Samhain!

Autorin: Alexandra Ingenpaß
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