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Kann man (als Kind) Ameisen essen?

Es kann durchaus mal schnell passieren, dass Kinder während Ihrer Entdeckungstouren mal eine Ameise essen. Doch kann das gefährlich sein? Hier gehen wir der Frage entsprechend nach!
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Kulinarische Expedition des Nachwuchses – ist es gefährlich, wenn Kinder Ameisen essen?

Ameisen sind faszinierende Tiere. Und sie sind überall zu finden – ob im Wald, im Park, im eigenen Garten oder sogar (meist zum Unmut der Bewohner) im Haus.
Die nützlichen kleinen Tierchen sind nicht nur spannend zu beobachten, sondern gehen ihrem Tagwerk gerne auch dort nach, wo unsere Kinder spielen – zum Beispiel im Sandkasten. Besonders kleinere Kinder haben bekanntermaßen die Angewohnheit, alles Mögliche in die Finger und gegebenenfalls auch mal in den Mund zu nehmen.

Wenn der Entdeckerdrang siegt, kann es daher schon einmal passieren, dass auch weniger wünschenswertes im Kindermund landet und eventuell sogar heruntergeschluckt wird - zum Beispiel die eine oder andere Ameise.

Doch was passiert, wenn der Nachwuchs eine Ameise verschluckt hat?
Müssen Eltern irgendetwas unternehmen oder ist vielleicht sogar ein Arztbesuch angeraten? Prinzipiell können wir hier Entwarnung geben: Eine Ameise zu verschlucken ist in aller Regel nicht schlimm oder gar schädlich.

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Ihr Kind hat Ameisen gegessen? Kein Grund zur Panik!

Generell gilt selbstverständlich: Gerade wenn der Nachwuchs in dem Alter ist, indem allerhand betastet wird und vielleicht sogar im Mund landet, sind gefährliche Gegenstände aus der Reichweite des Kindes zu verbannen.

Hier sprechen wir vor allem von Medikamenten, Reinings- und Waschmittel oder ähnlichem, das unter keinen Umständen verschluckt werden darf. Unmöglich ist dies jedoch natürlich bezüglich kleiner Insekten wie etwa Ameisen, die schlichtweg überall in unserer Umgebung sind.

Allerdings ist das normalerweise auch unnötig, denn sollte der Nachwuchs einmal seine kulinarischen Grenzen austesten wollen und eine oder mehrere Ameisen verschlucken, besteht kein Grund zur Panik.
Die in unseren Breiten heimischen Ameisen sind weder giftig noch gefährlich. Die Magensäure sorgt zügig dafür, dass die Ameise zersetzt wird. Im Magen wird das kleine Insekt verdaut, die Nährstoffe verstoffwechselt und „Unbrauchbares“ ausgeschieden.

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Auf Gift zur Ameisenbekämpfung lieber verzichten

Vorsicht ist geboten, wenn die Ameisen etwa im eigenen Garten mit Gift in Schach gehalten werden. Streugifte beispielsweise werden von den Ameisen aufgenommen und in ihren Bau gebracht. Erwischt das Kind die Ameisen während dieses Transports, ist es möglich, dass eben dieses Gift mit den verschluckten Ameisen aufgenommen wird.

Aber: Hierbei handelt es sich um derart kleine Mengen des Ameisengifts, dass die Wirkung auf den menschlichen Körper in der Regel kaum spürbar ist.
Erst, wenn wirklich große Mengen Ameisen, die mit dem Gift in Berührung gekommen sind, verschluckt wurden, sollte zur Vorsicht der Rat eines Arztes eingeholt werden, auch wenn die Gefahr gesundheitlicher Schäden eher als gering einzustufen ist.

Prinzipiell wird daher empfohlen gerade dann, wenn Kleinkinder damit in Berührung kommen könnten, eher auf natürliche Mittel zur Ameisenbekämpfung zu setzen.

Autorin: Alexandra Ingenpaß
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